Besucherkreis

Wer ist bereit und hat Zeit?

Unsere Gemeinden sind im Umbruch – haben sie das schon bemerkt?
Nicht nur die katholischen Gemeinden Karbens müssen sich an veränderte Strukturen und Gottesdienstangebote ihrer jeweiligen Ortskirchen gewöhnen, auch für die evangelischen Gemeinden müssen und werden sich im Laufe der nächsten Monate Veränderungen ergeben.
Für Petterweil evangelisch heißt das unter Anderem, Pfarrer Neugber hat in Petterweil eine ¾ Stelle und wird mit dem verbleibenden ¼ die Seelsorge und die Gottesdienste in den zwei Pflegeheimen in Karben übernehmen.
Hier nun mein Aufruf, meine Bitte an Petterweilerinnen und Petterweiler sich als ehrenamtliche Mitarbeiter im Besuchsdienst für 1-2 Stunden im Monat in diesen Pflegeheimen und natürlich in Petterweil zu betätigen.
Wie bekannt sein wird ist der Besuchsdienst der evangelischen Kirche in Petterweil seit 2010 fest in der Gemeinde verankert. Frau Kaiser, Frau Grein, Frau Schwalm, Frau Rex, Frau Biermann und Frau Sarmont bei Bedarf, sowie Herr Hess und ich sind seit dieser Zeit, und immer noch, dabei. Ursprünglich hatte ich ein Konzept der der Vereinzelung des Menschen entgegenwirkt, der auch missionarisch war. Mit der Zeit, vor allem aber mit der Erfahrung die die ehrenamtlichen Damen aus ihrer Arbeit in der Diakonie und aus „dem Leben in Petterweil“ eingebracht haben, ist ein Konzept entstanden des „Nehmt einander an, Jeder ist wertvoll, Gemeinschaft ist das, was das Leben ausmacht“.
Man kann es auch so formulieren „ Tue Gutes und rede nicht darüber“.
Deshalb werbe ich hier um ihre Mitarbeit. Es ist ja nicht nur so das Ehrenamtliche im Besuchsdienst ihre Zeit verschenken. Sie beschenken sich auch selbst, man nimmt sich auf eine neue Weise wahr, es werden andere, nie gedachte Blickwinkel eröffnet, kurzum: Wir nehmen einander an und jeder wir beschenkt, spürt Gemeinschaft und nicht Vereinzelung.
Der Besuchsdienst trifft sich regelmäßig jeden 2.Montag im Monat im evangelischen Gemeindehaus um 19:00 Uhr. Wenn sie total begeistert sind und sich informieren oder auch „beschenkt“ werden wollen melden sie sich im Gemeindebüro oder mailen uns an (siehe letzte Seite im ökumenischen Gemeindeblatt, oder klicken sie unten auf den Email Button).
Herzlichst Ihr E. Mauritz


 
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